Shiatsu ist eine ganzheitliche japanische Behandlungsmethode. Sie basiert auf dem Erfahrungs- und Wissensschatz der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Ihren Ursprung hat Shiatsu in der Vorstellung, dass allen Lebewesen eine Lebensenergie innewohnt, die in Energiekanälen - Meridianen - fließt.

Grundsätzliches Ziel im Shiatsu ist es, den freien Fluss der Lebensenergie (japanisch: Ki)

zu fördern und zu harmonisieren, um mehr Wohlgefühl, Vitalität und Lebenslust zu erlangen.

Shiatsu ist für Menschen jeden Alters geeignet. Behandelt wird am bekleideten Körper auf einer weichen Matte am Boden. Es ist sinnvoll, sich eine Serie von Behandlungen geben zu lassen; einmal wöchentlich oder im 2-Wochen-Rhythmus. Dann kann sich der Erfolg von Shiatsu besser aufbauen und nachhaltiger wirken.

Bernd Stankoweit, geboren 1958

Shiatsu-Praktiker und Aikido-Lehrer für Erwachsene, Kinder und Jugendliche

betreibt außerdem Meditation, Qi Gong, Yoga

Die Philosophie des Shiatsu begründet alles Unwohlsein in der Blockierung dieser Lebensenergie. Durch entspannten Druck mit Daumen, Fingern, Ellenbogen oder Knie entlang der Meridiane sowie wohldosierte Dehnungen und Gelenkrotationen können sich Blockierungen auflösen, bevor sie sich zu Krankheitssymptomen und chronischen Beschwerden ausweiten.